In: "Der Regierungsbezirk Aachen, topographisch=statistisch dargestellt", Aachen 1852.:
Kirberichshof / Wirthshaus und Hof / Gem.-Verb. Aachen / 2 Gebäude / 16 kath. Bew. / Pfarr- und Schulverb.: St. Adalbert / [...]
Kirberichshof= oder neue Mühle / Mahlmühle / Gem.-Verb. Aachen / 1 Gebäude / 11 kath. Bew. / Pfarr- und Schulverb.: St. Adalbert / [...]
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aus:
http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/bauen_planen/Denkmalpflege/20aachen_historisch_skizziert.html
"Bedeutende Adelssitze vor den Toren der Stadt, wie beispielsweise die frühere Wasserburg "Bodenhof", das von Mefferdatis errichtete Landgut "Eich" und der in das 14. Jahrhundert zurückreichende "Kirberichshof" wurden Opfer der Fliegerbomben [im 2. WK]."
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In: Will Hermans, Heimatchronik des Landkreises Aachen, Archiv für Deutsche Heimatpflege, Köln 1953:
... der Landgraben wandte sich über ... Verlautenheide, Rothe Erde
nach Kirberichshof. Hier, an der Burtscheider Grenze, endete der Graben.---------------
Hier ein Kartenausschnitt aus einem Stadtplan von 1893 (a. d. Adressbuch Aachen 1893):
Die schmale Straße, die vom Adalbertsteinweg zum
Kirberichshof führt, trägt heute den Namen Kirberichshofer Weg.